Hi, ich bin Julia.
Als Breathwork Facilitator, Yogalehrerin und Holistic Health Expertin aus München, begleite ich Menschen auf ihrem persönlichen Weg zurück zu mehr Ruhe, Vertrauen und ihrer wahre Essenz.
Ich weiß genau wie es ist ständig zu funktionieren, obwohl der Körper längst aufschreit. Jahrelang habe ich Leistung über Verbindung gestellt, bis mein System kapituliert hat. Ständige Kopf- und Nackenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Panikattacken, das Gefühl von ständiger Überforderung – mein Körper hatte genug. Er hat lauter gesprochen, als ich bereit war zuzuhören.
Diese Erfahrungen haben mich irgendwann wachgerüttelt. Ich begann zu verstehen, dass Heilung nicht entsteht, wenn wir uns noch mehr anstrengen, sondern wenn wir endlich aufhören uns ständig zu überfordern und uns selber wieder mehr zuhören. Dass der Körper nicht unser Gegner ist, sondern unser Kompass.
Meine Reise führte mich vom Fitnessstudio mehr und mehr in die Yogastudios, von ständiger Disziplin zu mehr Hingabe.
Ich folgte einem tiefen Herzenswunsch von mir, reiste nach Thailand und absolvierte dort meine erste Yogaausbildung. Kurz danach tauchte ich mehr in Kundalini Yoga und schließlich in die Welt des Atems ein.
Dort, im bewussten Atem, fand ich etwas, das ich nirgendwo anders gefunden hatte: Meine eigene Wahrheit, ein starkes Vertrauen und eine tiefe Verbundenheit zu mir selbst.
Schon zu Beginn meiner Breathwork Ausbildung bei Daniel Alen stand für mich fest: Ich möchte Räume schaffen, in denen Menschen wieder fühlen dürfen.
Räume, in denen niemand etwas leisten oder sich reparieren muss.
Sondern Räume, in denen wir einfach atmen, spüren, loslassen und uns selbst wieder begegnen dürfen.
Heute begleite ich Menschen, die gelernt haben, stark zu sein, aber vergessen haben, sich selbst zu halten. Ich arbeite traumasensibel, ganzheitlich und Nervensystem orientiert. Ich kreiere Räume, in denen du sich sicher und gehalten fühlst. Denn dort, wo Sicherheit entsteht, wird Heilung möglich. Mein Wunsch ist, dass du dich nach unserer Arbeit nicht „anders“, sondern verbundener fühlst. Mit dir. Mit deinem Körper. Mit deinem Leben.
